Monate: Mai 2013

Unfall bei ´waldtypischer Gefahr´ – Waldbesitzer haftet nicht

Der Bundesgerichtshof hat in seinem Urteil vom 02.10.2012 (Aktenzeichen VI ZR 311/11) die Frage entschieden, wann ein Waldbesitzer für Unfälle haftet, die in seinem Wald passieren. Eine Haftung bei „waldtypischer Gefahr“ verneinte der BGH. Im zu klärenden Fall war eine Spaziergängerin in einem Privatwald durch einen herabfallenden Ast am Hinterkopf so schwer verletzt worden, dass sie eine Hirnschädigung erlitt. Sie hatte darauf hin vom Waldbesitzer Schadenersatz verlangt und geklagt.

Trompetenbaum Fruchtkapseln

Spätzünder – Der Trompetenbaum

Er kommt ursprünglich aus Nordamerikas Südosten und läuft mit seiner Pracht vielen anderen Bäumen in Parkanlagen in unseren Gefilden den Rang ab: Der Trompetenbaum. An hellen und windgeschützten Stellen gefällt es ihm besonders gut, weswegen ich ihn in einem lichtdurchfluteten Innenhof in München bewundern konnte. Erst spät, gegen Ende des Frühlings, treibt die Catalpa Bignonioides aus. Dann aber umso prächtiger mit schönen grossen Blättern. Der Trompetenbaum erreicht eine Größe von bis zu 17 Metern und kann dabei mit seinen Ästen weit ausladen. Auch seine Früchte können sich sehen lassen. Nahezu 30 Zentimeter lange, dünne und bohnenförmige Fruchtkapseln hängen an seinen Ästen herunter, die sich erst im darauffolgenden Frühjahr öffnen und die geflügelten Samen durch den Wind weit verbreiten lassen. Mit dem Nektar seiner weißen Blüten, innen verziert mit gelben Streifen und purpurnen Stellen, zieht er Bienen wie magisch an, weswegen Imker den Trompetenbaum zu den Nährgehölzen ihrer Bienen zählen. Die Blätter verliert er im Herbst bereits sehr früh. Anhang der Fruchtkapseln kann man den Trompetenbaum daher im Winter sehr gut erkennen. Sie haben ein Exemplar …

Brennholzstapel

Brennholz machen – Sicherheit vor Schnelligkeit

Das Feuer im Kamin prasselt, der Kaminofen versorgt mit wohliger Wärme. Die Arbeit des Tages ist getan. Jetzt gemütlich in den Sessel setzen, dem Feuer beim Flackern zusehen. Ein gutes Buch, eine Tasse Tee, ein Glässchen Wein, alleine oder zu zweit zur Ruhe kommen, Entspannung genießen. Wer wünscht sich das nicht. Erholung und Romantik pur. All das wäre ohne Brennholz nicht möglich. [Ein Artikel von Thomas W. Kerscher, Herausgeber Waldliebhaber.de]

Brennholz wird knapp – vor allem in Städten

Eine bundesweite Umfrage der Arbeitsgemeinschaft der Rohholzverbraucher hat ergeben, dass aufgrund stark gestiegener Nachfrage nach Brennholz dieses vor allem in den Stadtforstämtern knapp zu werden scheint. Nach der Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft vom 27.01.2013 habe sich der Holzpreis in den letzten acht Jahren nahezu verdoppelt, sodass die Kapazitätsgrenze des verfügbaren Holzes in Deutschland bald erreicht sei.

Alte-Gerberei-Annweiler 001

Gasthaus „Zur Alten Gerberei“ Annweiler

      Gepflegtes Gasthaus mit Pfälzer Küche mitten im Zentrum der Stadt Annweiler im Pfälzer Wald. Sehr freundlicher familiengeführter Service. Direkt an der Queich, in der historischen Altstadt von Annweiler liegt das gemütliche Restaurant mit Biergarten. 50 Sitzplätze im Restaurant Biergarten auf Terrasse direkt an der Queich (40 Plätze) Pfälzer Küche Weine und Bier aus der Region täglich geöffnet von 17.30 Uhrzusätzlich geöffnet an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 11.30 bis 14.30 Uhr Montag geschlossen Adresse: Zur Alten Gerberei, Inh. Sabine Böhly, Prangertshof 11, 76855 Annweiler, Telefon 06346/3566, Internet: www.gerberei.de  

Storchentor Annweiler 001

Gasthaus „Storchentor“ Annweiler

      Sehr gemütliches Gasthaus mit griechischer und pfälzischer Küche im Herzen der Stadt Annweiler im Pfälzer Wald. Sehr freundlicher familiengeführter Service. Eigene Parkplätze. 50 Sitzplätze im Restaurant (40 im Freien) Biergarten auf Terrasse Weine aus der Region täglich geöffnet von 11.00 bis 24.00 Uhr Speisekarte der Hauptgerichte  Adresse: Altenstraße 18, 76855 Annweiler am Trifels, Telefon 06346/8991, www.storchentor.com