Alle Artikel in: Erholung

Morgen-wieder

Raus in den Wald!

Endlich Frühling. Immer mehr Leute zieht es in den Wald. Zum Joggen, Radeln und Genießen. „Mit ein paar Regeln kann man den Wald genießen, ohne ihm zu schaden. Besonders wichtig sind das Rauch – und Müllverbot und der Schutz der Tiere und Pflanzen“, erklärt die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW).

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Zwölf Tipps für den Frühlingsspaziergang im Wald

Viele unserer Wälder sind wahre Schatztruhen der Natur. Das wird uns zu keiner Jahreszeit bewusster als im Frühling. Jetzt nehmen wir den Wald mit allen Sinnen wahr: Wir sehen, spüren und riechen die Natur und wünschen uns, dass dieser einzigartige Lebensraum erhalten bleibt. Genau dieses Ziel verfolgt die Waldschutzorganisation PEFC Deutschland e. V. Seit 15 Jahren stellt sie strenge Regeln auf, wie die Menschen zum Erhalt des Waldes aktiv beitragen können – insbesondere durch eine besonders schonende Bewirtschaftung. [Eine Pressemitteilung von PEFC Deutschland]

- Forsthaus Kasten Rauhnacht

Perchtentreiben und Goggolori-Spass mit dem Forst Kasten Pass

In den dunkelsten Tagen des Jahres treiben vielerorts wieder die sogenannten Perchten ihr „Unwesen“: Mit ihren schrecklichen Fratzen, ihrem Schellenlärm und Höllengetöse versuchen sie, das alte Jahr und deren böse Winter-Geister zu verscheuchen. Die mythischen Gestalten werden als alte, heidnische Stellvertreter übermenschlicher Mächte gedeutet. Der alte Perchtenbrauch, der bei uns vor allem im Alpenraum zelebriert wird, ersteht in diesem Jahr auch beim Forsthaus Kasten zwischen Neuried und Gauting wieder auf. Dutzende Perchten und auch das bekannte, altbayerische Erdmännchen Goggolori, verwandeln den friedlichen Biergarten am 14. Dezember in einen Ort vergangener Zeiten, in dem die Geister und Spukgestalten noch im Würmtal wandelten …

- Sabine-Boehly "Zur alten Gerberei" Annweiler

Keschdeweg und Keschdesupp: Die Südpfälzer lieben Maroni

Mit dem Herbst kommen auch bei uns wieder ganz besondere kulinarische Köstlichkeiten auf den Tisch, zum Beispiel solche mit der Esskastanie, auch Maroni oder offiziell „Edelkastanie“ genannt. In der Pfalz heißen die für die Region typischen Früchte „Keschde“. Hier, zwischen dem Biosphärenreservat Naturpark Pfälzerwald und der Südlichen Weinstraße erstreckt sich ein breiter Streifen Esskastanienbäume – das ist einzigartig in Deutschland. Vielleicht möchten Sie den etwa 50 km langen Pfälzer Keschdeweg als Wanderweg einmal selbst erkunden? Dann sollten sie aber unbedingt auch die regionale Küche testen, für die die Maroni eine ganz besondere Bedeutung hat. Sabine Böhly, Inhaberin des Restaurants und der Weinstube „Zur alten Gerberei“ in Annweiler am Trifels, hat uns ihr Geheimrezept für die leckere Kastaniencreme-Suppe, die „Keschde-Supp“, verraten – und dazu noch ein bisschen mehr.

- Kai Schaede, Erfinder der "Casa Kaiensis"

Schaffe, schaffe, Hexenhäusle baue: Wenn Märchen Wirklichkeit werden

„Casa Kaiensis … märchenhafte Holzhäuser“: So heißen die urigen Katen, die Ihnen vielleicht selbst schon einmal im Fachhandel oder bei einem großen Baumarkt begegnet sind. Als ob Hänsels und Gretels Hexenhäuschen im Wald plötzlich Wirklichkeit geworden sind, stehen sie vor uns, und wir staunen: Wer erfindet solche Gartenhäuschen? Ist das nun pure Kunst oder ist das vielleicht einfach eine ziemlich gute Geschäftsidee? Die „Casa Kaiensis“-Häuschen sind sicher beides. Tatsächlich steht hinter den schnuckeligen Waldhäuschen ein echter Künstler, der zudem Handwerker,  Bildhauer, Maler und Musiker ist, Kai Schaede aus dem ostwestfälischen Herford. Das schwäbische „Schaffe, schaffe, Häusle baue“ setzt er zusammen mit seiner Frau Meike und seinem Geschäftspartner vor Ort in die Tat um, und hat dabei nicht nur sich, sondern auch schon vielen anderen einen echten Traum erfüllt. Ein Interview mit dem Erfinder und Erbauer der märchenhaften „Lieblingsplätze“.

- Titelbild Broschuere Barrierefrei 2013

Neue Broschüre: “Sächsisch-Böhmische Schweiz barrierefrei erleben“

Barrierefrei reisen – wie schwer dieser Anspruch in der Praxis umzusetzen ist, davon können die Betroffenen oft ein Lied singen. Die sächsische Schweiz geht mit gutem Beispiel voran – sie gehört zu den Vorreitern auf dem Gebiet des Tourismus für Menschen mit Sinnes- oder Mobilitätseinschränkungen. Mit der neuen Broschüre „Sächsisch-Böhmische Schweiz barrierefrei erleben“ zum barrierefreien Reisen im Elbsandsteingebirge beiderseits der deutsch-tschechischen Grenze informiert sie zum ersten Mal grenzüberschreitend und zweisprachig.

- Kletterwald Schloss Scherneck

Fliegen wie Tarzan: Ein Ausflug in einem Kletterwald

Durch den Wald kann man nicht nur wandern, joggen oder radeln, sondern sogar richtig fliegen. Zumindest, wenn man sich in eine der beliebten Hochseilgärten wagt, gut angeschnallt natürlich – nicht ganz also wie bei Tarzan & Co, aber fast … In Deutschland gibt es mittlerweile über 470 Hochseilgärten, Tendenz immer noch steigend. Wir haben uns einmal in einem solchen Garten, oder besser Wald, für Sie umgesehen: in dem Kletterwald Schloss Scherneck in Rehling bei Augsburg.