Monate: März 2015

Morgen-wieder

Raus in den Wald!

Endlich Frühling. Immer mehr Leute zieht es in den Wald. Zum Joggen, Radeln und Genießen. „Mit ein paar Regeln kann man den Wald genießen, ohne ihm zu schaden. Besonders wichtig sind das Rauch – und Müllverbot und der Schutz der Tiere und Pflanzen“, erklärt die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW).

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Zwölf Tipps für den Frühlingsspaziergang im Wald

Viele unserer Wälder sind wahre Schatztruhen der Natur. Das wird uns zu keiner Jahreszeit bewusster als im Frühling. Jetzt nehmen wir den Wald mit allen Sinnen wahr: Wir sehen, spüren und riechen die Natur und wünschen uns, dass dieser einzigartige Lebensraum erhalten bleibt. Genau dieses Ziel verfolgt die Waldschutzorganisation PEFC Deutschland e. V. Seit 15 Jahren stellt sie strenge Regeln auf, wie die Menschen zum Erhalt des Waldes aktiv beitragen können – insbesondere durch eine besonders schonende Bewirtschaftung. [Eine Pressemitteilung von PEFC Deutschland]

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Bodenschutzkalkungen im Wald: Eine dringende Maßnahme zur Waldgesundheit oder ein unnötiger Eingriff in die Natur? [Ein Gastbeitrag von Martin Herzberger, Bonn]

Es ist ein kontrovers diskutiertes Thema unter Waldbesitzern, Umweltschützern und Bodenkundlern: Sind Bodenschutzkalkungen in unseren Wäldern sinnvoll oder kosten sie den Waldbesitzer nur Geld? Fakt ist, dass viele Waldböden in Deutschland mit den Folgen der Säure- und Stickstoffeinträge aus 200 Jahren Industrialisierung schwer zu kämpfen haben. Besonders in ihren tieferen Schichten sind die Böden vieler Waldstandorte stark versauert und arm an basisch wirkenden Bestandteilen. [Ein Gastbeitrag von Martin Herzberger, KOLLAXO Markt- und Medienkonzepte]

Internationaler Tag des Waldes am 21. März

Tag des Waldes am 21. März

Schon gewusst? Am 21. März ist Internationaler Tag des Waldes. Überall auf der Welt machen Waldliebhaber auf die Bedeutung des Waldes aufmerksam. Mit Baumpflanzungen, Führungen und Veranstaltungen in und rund um den Wald. 2015 seht der Internationale Tag des Waldes unter dem Motto „Forests | Climate | Change“, also „Wälder | Klima | Veränderung“. Ziel ist es, aufzuzeigen, was Wälder mit dem Klima zu tun haben und wie Wälder zum Klimaschutz beitragen können.

Die Nordeifel ist Vorreiter in Sachen Barrierefreiheit.

Den Wald barrierefrei erleben

Waldluft schnuppern, die Natur entdecken und die Ruhe genießen: das geht vielerorts auch barrierefrei. Verschiedene Nationalparks und Regionen bieten Touren für Menschen mit Handicap an. Es gibt ausgeschilderte Wanderrouten, Naturlehrpfade und echte „Highlights″ für alle, die Höhenluft schnuppern wollen. Eine Auswahl barrierefreier Walderlebnisse.

Eine der häufigsten Stadtbaum-Arten: der in Deutschland heimische Spitzahorn.

Ein bisschen mehr Exotik: Die Stadtbäume der Zukunft

Parkanlagen, Gärten und Alleen: Auch in Innenstädten grünt und gedeiht es an jeder Ecke. Doch: Bäume, die hier wachsen, dürfen nicht anspruchsvoll sein. Das Stadtklima ist speziell. Und wird immer spezieller. Künftig sind deshalb vielleicht auch Arten gefragt, die eigentlich nicht in Deutschland heimisch sind. Die klimatischen Bedingungen in einer Stadt hängen zunächst von der geografischen Lage ab. So müssen Bäume im Bayerischen Wald ganz anderen Temperaturen trotzen als Bäume im Rhein-Main-Gebiet, in alpennahen Regionen regnet es häufiger als in anderen Regionen.

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Zum Abschuss freigegeben-Streit um den Hirsch im Harz

Freitag, 6. März 2015 NDR Fernsehen. 21.15 Uhr: Zum Abschuss freigegeben-Streit um den Hirsch im HarzIm Harz wurde der Rothirsch zum Massenabschuss freigegeben. Mindestens 2.400 Tiere sollen erlegt werden, so der Auftrag der Jagdbehörden an die Reviere. Die Begründung für die ungewöhnliche Aktion: Durch Umwelteinflüsse, wie etwa warme Winter, habe sich der Bestand innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. Das Wild bedrohe die Wälder, die es zu retten gilt, und außerdem entstünde durch den Wildfraß ein wirtschaftlicher Schaden in Millionenhöhe. Autor Lutz Wetzel geht der Frage nach, ob der Massenabschuss die einzige Möglichkeit ist, den Wald vor Wildfraß zu schützen. Bildunterschrift: Ein kleiner Hochsitz wird dort aufgestellt, wo das Wild seine Hauptverkehrswege hat. Bildrechte: NDR/Magnum Medienproduktion

Der hessische Odenwald

Donnerstag, 5. März 2015 hr-fernsehen. 14.45 Uhr: Bilderbuch Der hessische OdenwaldIm Herzen Hessens, mitten in Deutschland, liegt der Odenwald. Dieses waldreiche Mittegebirge zwischen Rhein, Main und Neckar ist ein wahres Kleinod. Dicht an dicht drängen sich Täler mit verwunschenen Burgruinen, prachtvollen Schlössern und schmucken Städtchen. Schon die Römer siedelten hier. Das Felsenmeer bei Reichenbach diente ihnen als Steinbruch. Ausgrabungen wie die einer „villa rustica“, der Haselburg, erzählen vom Leben der Siedler. Von Lorsch aus wurde der Odenwald christianisiert. Eine wichtige Rolle spielte damals Einhard, der Vertraute Karls des Großen.

Geheimnis Teutoburger Wald

  Montag, 2. März 2015 EinsFestival. 21.45 Uhr: Geheimnis Teutoburger Wald Der Teutoburger Wald. Seit fast 140 Jahren wacht hier Hermann der Cherusker über den Wipfeln. Hat er hier wirklich vor mehr als 2.000 Jahren die Germanen zum Sieg gegen die Römer geführt? Auf mehr als 100 Kilometer Länge erstreckt sich der Teutoburger Wald – von Bielefeld fast bis nach Paderborn. Der Teutoburger Wald ist ein verwunschen schöner Ort. Im Schatten der Bäume sprießen die Legenden und Mythen. Die Dokumentation begibt auf die Suche nach den Geheimnissen dieses Waldes.